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 Betreff des Beitrags: Damals wie heute: Kämpfe und Siege
BeitragVerfasst: Di 24. Feb 2009, 03:12 
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Damals wie heute: Kämpfe und Siege


Zwei Jahre sind seit der Gründung von Durotar vergangen...
Obwohl der Waffenstillstand zwischen der mächtigen Horde und der edlen Allianz aufrechterhalten werden konnte, steigt die Spannung zwischen den beiden Fraktionen immer weiter an und droht, in einem alles verschlingenden Krieg zu gipfeln. Immer wieder kommt es zu Kämpfen auf den strategischen Schlachtfeldern im Alteractal, der Kriegshymnenschlucht und dem Arathibecken, sowie in jüngster Zeit auch in den östlichen Pestländern und in Silithus.

Doch während die Erzfeinde ihre Streitigkeiten wiederaufleben ließen, fanden auch uralte Bedrohungen ihren Weg zurück an die Oberfläche, um die ohnehin schon gebeutelten Bewohner von Azeroth erneut heimzusuchen. Wie von unsichtbaren Kräften getrieben haben die Handlanger der Dunkelheit ihr Bestes getan, um die Welt ein Stück näher an den Rand des Abgrunds zu drängen.

Nefarian trat in die verachtenswerten Fußstapfen seines Vaters und trug so das Erbe des schwarzen Drachens Todesschwinge in der Schwarzfelsspitze weiter. Mithilfe seiner Schwester Onyxia und ihren menschlichen Instrumenten arbeitete Nefarian daran, den Schwarzdrachenschwarm wieder zu seiner alten Stärke zurückzuführen. Dazu erschuf er chromatische Drachen, entsetzliche Mischwesen aus roten und schwarzen Drachen.

In der Zwischenzeit haben die Priester von Hakkar primitive Rituale für ihren teuflischen Blutgott entwickelt. Zuerst gelang es den Priestern im Tempel von Atal’Hakkar, den Avatar des Gottes zu erwecken.

Dann riefen die Priester in den verfallenen Ruinen von Zul’Gurub den Körper des blutdurstigen, teuflischen Seelenschinders selbst nach Azeroth.

Doch die Ausbreitung des Bösen beschränkte sich nicht nur auf die greifbare Welt alleine. Mehrere grüne Drachen, einst treue Offiziere von Ysera, wurden vom Smaragdgrünen Alptraum korrumpiert und strömen nun durch die Traumportale der Welt, um das Leben zu bedrohen, das sie einst beschützt haben.

In ganz Silithus schlüpften Schwärme von Insekten, als wären sie von einer uralten, bösartigen Intelligenz dazu verleitet worden. Hinter den Toren des Skarabäuswalls erwachten die unbarmherzigen Qiraji zu neuem Leben.

Im Namen ihres alten Gottes C’Thun bereiteten die Qiraji ihre Legionen für einen weltweiten Angriff vor, um sich für die bittere Niederlage, die sie vor tausend Jahren gegen die Nachtelfen hinnehmen mussten, zu rächen.

Und die wahrscheinlich schlimmste Bedrohung von allen: die Geißel nahm ihre Angriffe auf Lebende sowie Untote erneut auf, und mit jedem Sieg schloss sich der eisige Griff des Lichkönigs enger um Azeroth. Unheil verheißende Nekropolen erschienen in jüngster Zeit über vielen Hauptstädten. Streitkräfte der Allianz und der Horde setzten sich in Bewegung und trieben die Geißel zurück.

Und doch bleiben Fragen offen. Bedeutete der Sieg über die Geißel tatsächlich eine Niederlage für den Lichkönig? Oder verfolgte die Geißel mit diesem ersten Angriff ein anderes Ziel? Was auch immer der Fall sein mag, es steht außer Frage, dass Kel’Thuzad alles für eine groß angelegte, apokalyptische Invasion von seinem Sitz in Naxxramas aus plant.

Die Helden der Welt haben sich diesen und weiteren Gefahren tapfer in den Weg gestellt, um das Fortbestehen ihrer Völker zu sichern. Die stärksten Bedrohungen bleiben jedoch unsichtbar. Viele dieser neuen Gefahren lassen die Bewohner der Welt zweifeln, ob jemals Friede in Azeroth Einzug halten wird.


Die Schatten kehren zurück

Tief im Gebirgspass der Totenwinde schweben Geister durch die dunklen Hallen von Karazhan, wo der von Dämonen besessene Medivh seine letzten Tage verbracht hatte. Von den Geschichten über längst vergessene Geheimnisse, die im Inneren schlummern sollen, angelockt, haben Abenteurer begonnen, in den Geisterturm einzudringen. In den geheimen Gängen der magischen Festung sind schreckliche Alptraumgestalten zum Leben erwacht.

Und an einem anderen Ort regt sich der brütende Drache Nozdormu. Der Zeitlose spürte eine Gefahr für die Seinen in der Zeit. Handlanger der Schatten sind in die Höhlen der Zeit eingedrungen, um drei entscheidende historische Ereignisse zu verändern: Thralls Flucht aus Durnholde, die monumentale Schlacht von Hyjal und die Erschaffung des Dunklen Portals durch Medivh. Angesichts dieser enormen Bedrohung ist Nozdormu auf der Suche nach Helden, die ihm helfen zu verhindern, dass das Gewebe der Zeit sich für immer auflöst.

Jetzt, da die Zukunft in Gefahr schwebt, ist ein Relikt aus der Vergangenheit wieder aufgetaucht, das neue Energie verströmt. Dieses Relikt ermöglichte Lord Kazzak die Tore des Dunklen Portals zu öffnen und einen Weg zu schaffen.


Die zerschlagenen Weiten der Scherbenwelt

Einst lebten die Orcs und die Draenei hier in Frieden, bevor Draenor von Ner’zhuls Portalen zerrissen wurde. Jetzt wird dieses öde Land von dem einzigartigen Verteidiger der Nachtelfen, dem machtbesessenen Verräter Illidan Sturmgrimm kontrolliert.

Zusammen mit Prinz Kael’thas Sonnenwanderers Blutelfen und den hinterlistigen, schlangenartigen Naga hält Illidan die Scherbenwelt mit ihren vielen Portalen fest im Griff. Die Brennende Legion hat ebenfalls ihren Blick auf die Scherbenwelt gerichtet, in der Hoffnung, durch die Portale Zugang zu neuen, unberührten Welten zu erlangen. Sollte dies den Dämonen gelingen, gäbe es keinen Weg mehr, ihrem alles zerstörenden Kreuzzug zu entfliehen.

Des Weiteren hat der Dämonenfürst Kil’jaeden nicht vergessen, dass Illidan bei der Aufgabe, den Lichkönig zu töten, versagt hat. Obwohl Illidan immer noch die Kontrolle über den mächtigen schwarzen Tempel innehat, erwartet er die Rückkehr der Brennenden Legion und bereitet sich entsprechend darauf vor. Er und seine Verbündeten geben alles, um sicherzustellen, dass die Portale der Scherbenwelt sicher verschlossen bleiben, während die Macht ihrer Basis weiter ausgebaut wird.

Und doch sind Illidans Streitkräfte nicht die Einzigen in der Scherbenwelt. Verschiedene andere Fraktionen wandeln ebenfalls über die verwüsteten Weiten.

Noch immer sind einige Draenei anwesend, auch wenn die meisten sich zu zerschlagenen, verzerrten Hüllen ihrer früheren Ichs zurückentwickelt haben. Ohne das Licht kämpfen diese Zerschlagenen um ihren Verstand und ihr Leben.

Dazu haben, sehr zum Entsetzen von Kriegshäuptling Thrall, einige orcische Flüchtlinge eine neue Quelle dämonischer Verderbnis entdeckt und angenommen. Eine neue Brut von Höllenorcs strömte vor unlanger Zeit aus der Höllenfeuerzitadelle, der ehemaligen Basis der Horde im Ersten und Zweiten Krieg. Auch wenn diese wilden Orcs kein Geheimnis um ihre Existenz in der Scherbenwelt machen, bleibt der Ursprung ihrer neuen Verderbnis ein Rätsel.

Mit Hilfe ihrer dimensionalen Festung der Stürme sind auch die Naaru vor kurzem in der Scherbenwelt angekommen. Die Energiewesen erkannten sofort die strategische Bedeutung der verwüsteten Einöde und haben geschworen, ihren Erzfeind – die Legion – koste es, was es wolle, zu besiegen. Als jedoch die meisten Naaru sich in die Scherbenwelt aufgemacht hatten, nutzte Kael’thas die Gelegenheit, zuzuschlagen.

Die Blutelfen griffen die Festung an, umgingen die automatischen Verteidigungsanlagen und erlangten Kontrolle über die Satelliten der Festung. Nun hat Kael’thas begonnen, die außerirdische Technologie der Festung zu nutzen, um die chaotischen Energien des Nethersturms selbst zu bändigen.

Trotz Illidans Versuchen, die Portale der Scherbenwelt geschlossen zu halten, haben sowohl die Allianz als auch die Horde die Rolle der Scherbenwelt in den erneut entflammten Feindseligkeiten und noch gefährlicheren Bedrohungen erkannt. Die Einwohner von Azeroth bereiten sich nicht nur auf eine Schlacht vor, sondern auch auf einen unvermeidbaren Angriff der Brennenden Legion. Dafür haben die Horde und die Allianz sich auf die Suche nach neuen Verbündeten gemacht.

Zwei neue kühne Völker folgten dem Ruf. Am Boden zerstört über den letzten Angriff der Geißel auf Quel’Thalas haben die erfindungsreichen, magiesüchtigen Blutelfen sich zusammengerafft, um ihr Königreich so gut es geht wiederaufzubauen, und sich der Horde angeschlossen. Währenddessen sind die Draenei, die einst in Frieden mit den schamanistischen Orcs lebten, der Allianz beigetreten, um die Brennende Legion zu bekämpfen und sich für die Grausamkeiten der Orcs in der Vergangenheit zu rächen.


Die Flucht der Draenei


Vor langer Zeit erregte das intelligente und magiebegabte Volk der Eredar auf der Welt Argus die Aufmerksamkeit von Sargeras, dem Verwüster der Welten. Als Gegenleistung für ihre uneingeschränkte Loyalität bot er den drei Anführern der Eredar, Kil’jaeden, Archimonde und Velen, unermessliche Kräfte. Doch Velen hatte eine beunruhigende Vision, in der er sah, wie die Eredar zu schrecklichen Dämonen wurden und zudem die ersten empfindungsfähigen Mitglieder der Legion werden sollten,- einer Legion, die zu außerordentlicher Größe anwachsen und alles Leben zerstören würde.

Trotz Velens Warnung nahmen Kil’jaeden und Archimonde Sargeras Angebot an.

Velen war verzweifelt über die Entscheidung seiner ehemaligen Freunde, und betete um Hilfe. Zu seiner Überraschung und Erleichterung wurde sein Beten von einem der gütigen Naaru erhört. Genau wie Velen hatten die Energiewesen die Entstehung der Brennenden Legion vorausgesehen.

Die Naaru boten Velen und seinen Gleichgesinnten an, sie zu einem sicheren Ort zu geleiten. Im Stillen versammelte Velen die Eredar, die er für vertrauenswürdig hielt, und taufte sie auf den Namen Draenei oder die Heimatlosen. Als Sargeras nach Argus zurückkehrte und viele willige Eredar in Dämonen verwandelte, schafften es die Draenei knapp, aus ihrer Heimat zu fliehen. Der erzürnte Kil’jaeden schwor sich, Velen und die anderen Draenei bis ans Ende des Kosmos zu jagen.

Obgleich die Brennende Legion die Draenei durch den gesamten Weltraum jagte, brachten die Naaru den Heimatlosen den Weg des Lichts bei. Tief beeindruckt schworen die Draenei, das heilige Licht zu ehren und die selbstlosen Ideale der Naaru aufrechtzuerhalten.

Dann ließen sich die Draenei endlich auf einer abgelegenen Welt nieder, wo sie auf die schamanistischen Orcs trafen. Sie nannten ihr neues Zuhause Draenor, oder auch die Zuflucht.

Kil’jaeden verfolgte die Heimatlosen jedoch weiter, und zufällig erfuhr er von der idyllischen Welt und ihren nichts ahnenden Einwohnern.

Mittels des Schamanen Ner’zhul begann Kil’jaeden mit der Korrumpierung der Orcs. Als Ner’zhul sich weigerte, die Pläne der Legion ab einem gewissen Punkt zu unterstützen, wandte sich Kil’jaeden an dessen Lehrling. Gul’dan machte aus den Orcs eine Bande von Blutdurstigen, und diese neu formierte Horde begann, die friedlichen Draenei abzuschlachten.

Die orcischen Bemühungen waren sehr erfolgreich. Über 80 Prozent der Draenei wurden ausgelöscht, und nur eine kleine Gruppe, darunter der ehrwürdige Velen, blieb übrig.

Die Orcs fielen mit Hilfe von Medivhs Portal in Azeroth ein. Jahre später, nach dem zweiten Krieg, rissen Ner’zhuls weitere Portale Draenor in Stücke.

Vor kurzem erlangten Velen und die verbleibenden Draenei Kontrolle über einen der Satelliten der Festung der Stürme, und konnten mit dessen Hilfe nach Azeroth fliehen. Dort sind sie nun auf der Suche nach Verbündeten in der nie enden wollenden Schlacht gegen den Brennenden Kreuzzug.


Das Erbe der Blutelfen

Vor vielen tausend Jahren erreichten die verbannten Hochgeborenen die Küste von Lordaeron. Sie zogen los, um ein neues Zuhause zu finden, und nach vielen Schlachten mit den Trollen gründeten sie das Königreich Quel’Thalas.

Sie benutzten eine Phiole geheiligten Wassers, das sie aus dem Brunnen der Ewigkeit gestohlen hatten, um an einer Ansammlung von machtvollen magischen Energien in Quel’Thalas eine Quelle mystischer Macht zu erschaffen. Sie nannten diese Quelle den Sonnenbrunnen und seine potente arkane Magie nährte und stärkte alle Hochelfen in Azeroth. Und so wurde die Stadt Silbermond gegründet.

Von einem magischen Schild geschützt lebten die Hochelfen für fast viertausend Jahre in Frieden, doch dieser Frieden sollte nicht von Dauer sein. Die Amanitrolle hoben ein riesiges Heer aus und griffen das elfische Königreich an. Deutlich in der Unterzahl schlossen die Elfen rasch ein Bündnis mit dem Menschenreich Arathor. Die Elfen brachten einer kleinen Anzahl von Menschen den Umgang mit der Magie bei. Im Gegenzug halfen die Menschen den Elfen dabei, den Sitz der Macht des Trollimperiums für alle Zeiten zu zerstören.

Im Laufe der folgenden Jahre kehrten die Hochelfen zu ihrer zurückgezogenen Lebensweise zurück. Doch im Dritten Krieg brachte der teuflische Prinz Arthas Menethil wieder Unheil über die Elfen. Arthas dürstete nach der Macht des Sonnenbrunnens, und jedes Mittel war ihm Recht, um diese Macht in seinen Besitz zu bekommen. Er fiel in Quel’Thalas ein und löschte fast die ganze Bevölkerung aus. Am Ende musste sogar König Anasterian Sonnenwanderer sein Leben lassen.

Zudem stellte sich heraus, dass die Hochelfen von den arkanen Energien des Sonnenbrunnens abhängig geworden waren. Nun, da ihre Magiequelle versiegt war, wurden die wenigen Überlebenden krank und apathisch.

Als Prinz Kael’thas, der letzte Erbe des Königsgeschlechts, von seinen Studien in Dalaran zurückkehrte, war von Quel’Thalas nur noch Schutt und Asche übrig. Nach Rache dürstend versammelte er die Überlebenden, nannte sie Blutelfen, und schloss sich zusammen mit seinen stärksten Kämpfern dem Feldzug gegen die Geißel in Lordaeron an.

Wegen der Vorbehalte der Menschen gegen die Elfen sah sich Kael’thas gezwungen, die Hilfe von Lady Vashj und ihren Naga anzunehmen. Als die Menschen herausfanden, dass die Blutelfen mit den Naga zusammenarbeiteten, ließen sie Kael’thas und die anderen einsperren und zum Tode verurteilen. Lady Vashj kam jedoch bald, um sie zu befreien, und schickte sie durch ein Portal in die verwüsteten Lande der Scherbenwelt.

Dort trafen die Elfen das eine Wesen, das ihren schmerzlichen Hunger stillen konnte: den abtrünnigen Dämonen Illidan Sturmgrimm. Überzeugt davon, dass die Blutelfen nicht ohne Illidans Hilfe überleben könnten, willigte Kael’thas ein, dem Verräter zu dienen. Rommath wurde jedoch zurückgeschickt, um den in Quel’Thalas verbleibenden Hochelfen eine Nachricht der Hoffnung zu überbringen, nämlich dass Kael’thas eines Tages zurückkehren würde, um sein Volk ins Paradies zu führen.

Rommath gelang es, den Blutelfen fortgeschrittene Technologien zur Beeinflussung von arkanen Energien zu lehren. Mit einem neuen Ziel vor Augen haben die Blutelfen die Stadt Silbermond wieder aufgebaut, auch wenn sie nun von instabilen Energien gespeist wird. Bestärkt durch das Versprechen von Kael’thas Rückkehr, konzentrieren die ermüdeten Einwohner von Quel’Thalas sich nun darauf, ihre Stärke wiederzuerlangen, während sie auf ihrem ungewissen Pfad in die Zukunft wandeln.

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