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BeitragVerfasst: Sa 28. Mär 2015, 12:45 
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Uther Lichtbringer

Uther der Lichtbringer war eines der fünf Ursprungsmitglieder des Ordens der silbernen Hand, die von Erzbischof Alonsus Faol während des ersten Einfalls der Horde ins Leben gerufen wurde.

Uther wurde während der folgenden Schlachten gegen die Orks von Anduin Lothar zu seinem Verbindungsmann zur Kirche ernannt. Nach der Schlacht an der Schwarzfelsspitze, dem Tod von Lothar und der Gefangennahme von Doomhammer, erhielt Uther dann vom neuen Kommandeur Turalyon seinen legendären Beinamen, Lichtbringer.

Er war ein treuer Ratgeber von König Terenas Menethil II. von Lordaeron und Anführer der Paladineder Silbernen Hand. Er selbst bildete den Sohn des Königs, Arthas Menethil aus, um aus ihm einen guten König und starken Paladin zu machen.

Als er mit Arthas unterwegs war, um die zersprengten Überreste der Orks zu vernichten, mussten er und Arthas feststellen, das sich der Schatten einer neuen Bedrohung über Lorderon ausbreitete, die Untote Geißel.

Schließlich stellte sich Arthas gegen Volk und Familie.Als Todesritter ermordete er Uther, der die Urne Therenas' vor seinem wahnsinnigen Schüler schützen wollte.


Vor den Orcs

Viel ist über die Jugend und das junge Erwachsenenleben von Uther nicht bekannt. Es wird diskutiert ob er ein Kind Sturmwinds oder Lordaerons sei. Mit seinem frommen Verhalten und seiner fröhlichen Art fiel er dem damaligen Erzbischof Alonsus Faol auf. Dieser machte den jungen Mann zu seinem Schüler. Aus Uther wurde ein Priester.
Weihe zum PaladinBearbeiten

Als Uther und Alonsus von der Invasion der Horde der Vernichtung Sturmwinds und der Ausrottung der Kleriker von Nordhain erfuhren kamen die beiden Männer zu dem Entschluss, dass ein Priester nie wieder wehrlos den Feinden des Lichts gegenüberstehen dürfe. Sie kamen schließlich auf die Idee kämpferische Priester auszubilden. Krieger die über die Fähigkeiten eines Klerikers verfügen. So wurde der Orden der silbernen Hand geboren.

In der Kapelle von Stratholme weihte Alonsus Faol Uther, Turalyon, Saidan Dathrohan, Tirion Fordring und Gavinrad zu den ersten Paladinen. Uther überwachte das Kampftraining der Paladine, half ihnen aber auch bei Glaubensfragen. Er wurde zum Oberbefehlshaber der Paladine, dem Großmeister der silbernen Hand.


Kontakt mit Anduin Lothar

Stolz führte Alonsus Faol die Paladine dem Oberbefehlshaber der Allianz, Anduin Lothar vor. Uther wechselte einge Worte mit dem Soldaten, dieser kam jedoch zu dem Entschluss das dieser Mann ihm zu Fromm sei und diese Frömmigkeit im Kampf fatal sein könnte. Dessen Berater Khadgar schlug den unsicheren Turalyon als Verbindungsmann zur Allianz vor. Uther war mit dieser Wahl einverstanden und glaubte, dass der junge Paladin an seiner Aufgabe wachsen würde.


Der zweite Krieg

Mit grimmiger Entschlossenheit ging Uther gegen die Feinde der Allianz von Lordaeron vor. Er kämpfte in vielen Schlachten und wurde zu einem der größten Helden der Allianz. Er kämpft immer dort wo der Nahkampf am schrecklichsten tobt. Er bringt sich in Gefahr, um seine Verbündeten zu schützen. Im Kampf gegen Dämonen und Untote geht er auf, er kann seine volle Palette an Zaubern und Fähigkeiten entfesseln, um diese Kreaturen zu vernichten. Schelle und heftigen Hammerschwünge, flinke Bewegungen und helles Licht vom Hammer aus, vernichtet das Böse. Untote die seinem Hamer wiederstehen, legt er die Hand auf, und sprengt sie so in die Luft. Gegen mächitge Feinde nutzt er einen besonders mächtigen Hammerschlag. Er führt andere in die Schlacht, kämpft aber allein wenn es sein muss. Uther bringt sich selbst in Gefahr, um sich für andere zu opfern, doch das tut er nicht leichtsinnig, denn er weiß wie wichtig er für Lordaeron ist.

Mit Stolz stellte er fest, dass Turalyon das Licht gefunden hatte und seinen gefallenen Kameraden Lothar beerbt hatte. Aus Respekt und Dank verlieh ihm Turalyon den Titel Lichtbringer. Tief gerührt ging Uther Lichtbringer seinen Aufgaben wieder nach.

Uther Lichtbringer und die Ritter der silbernen Hand wurden nach Kriegsende in das wiederaufgebaute Sturmwind versetzt. Sie sollten die fragile Stadt vor noch freien Orcclans beschützen. Nur Turalyon als Oberbefehlshaber der Allianzarmee durchquerte als silberner Handritter das dunkle Portal. Uther blieb zurück und kümmerte sich um die Bevölkerung von Sturmwind.


Arthas' Ausbilung

König Therenas Menethil wünschte sich das sein Sohn Arthas zum Paladin ausgebildet wird. Nachdem Muradin Bronzebart die kämpferische Ausbildung abgeschlossen hatte übernahm Uther die Schulung. Zwischen Meister und Auszubildenden entwickelte sich eine freundschaftliche väterliche Beziehung. Voller Stolz weihen Uther und die anderen Gründungsmitgileder Arthas zum Paladin in der Kathedrale des Lichts in Sturmwind.

Arthas erlangte einen gewissen Ruf im Kampf gegen marodierende Orcbanden. Von seinem Vater erhielt er den Befehl, Entführungen durch den Schwarzfelsclan zu untersuchen. Gemeinsam mit Uther. Man begrüßt sich freundschaflich. Arthas merkt an, das Therenas hofft, das ein wenig von Uthers Weisheit auf ihn abfärben möge, worauf Uther anmerkt, das Väter wohl noch träumen dürften. Gemeinsam endecken die beiden Paladine, das die Schwarzfelsen Dämonen angerufen haben. Uther beruhigt seinen Schüler, er erklärt das Sie alle Dämonen im zweiten Krieg erschlagen haben.


In Stratholme

Arthas und Jaina Prachtmeer haben die rätselhafte Seuche in den nördlichen Provinzen erforscht. Laut dem von Arthas erschlagenen Kel'thuzad, steckt der Dämonenfürst Mal'ganis hinter dieser Pest. Er tötet die Erkranken und macht sie zu seinen untoten Dienern. Arthas will in dem Wahn sein Volk zu beschützen, die ganze Stadt säubern. Er orndet im Namen seines Vaters, den Paladinen an die Stadt zu reinigen. Uther erwiedert, selbst wenn Arthas sein König währe würde, er ein solches Verbrechen nicht begehen. Arhas entlässt wutschnaubend die Silberne Hand aus seinem Dienst.

Nachdem der Prinz sein Verbrechen begangen hat, beginnen die Überlebenden die Aufräumarbeiten. Uther wimmelt Medivh ebenfalls ab, er sieht nicht die Chance, die in Kalimdor liegt. Von Jaina Prachtmeer will er wissen, wohin Arthas die Marine Lordaerons geführt ist. Die Magierin verrät ihm, das er nach Nordend gesegelt ist. Uther informiert Therenas, was dessen Sohn getan hat, der König schickt einen Boten nach Nordend, der die Flotte heimholen soll. Doch man hört nichts mehr.


Tod

Arthas kehrt tatsächlich nach Lordaeron zurück. Als Todesritter steht er an der Spitze der Untoten Geißel und vernichtet das Heimatland seines ehemaligen Volkes. Im Namen seiner neuen dämonischen Herren, soll er den Totenbeschwörer Kel'thuzad wieder zum Leben erwecken. Um die Überreste des Nekromanten heil nach Quel'thalas zu schaffen, soll er eine spezielle Urne bergen. Diese Urne ist im Besitz von Uther Lichtbringer. Als Uther seinem ehemaligen Schüler gegenübersteht wirft er ihm vor, dass dieser das Lebenswerk seines Vaters innerhalb von Wochen zerstört habe. Arthas ist das recht egal, ebenso wessen Asche in dieser Urne ist. In einem kurzen Zweikampf streckt er den Paladin nieder. Uther hofft dass Arthas zur Hölle fährt. Dieser erwidert, dass er ewig leben will.


Titel

Den Titel Lichtbringer erhielt Uther von General Turalyon gegen Ende des zweiten Krieges. Er und Khadgar hatten gesehen, wie dieser Mann die Männer inspieriert hatte und zum Sieg geführt hatte:

"Und ich danke dir, Uther Lichtbringer, antwortete Turalyon und sah wie sich die Augen mit dessen neuem Titel weiteten. denn so wirst du von nun an bekannt sein. Zu Ehren des heiligen Lichts, das du an diesem Tag gebracht hast". Uther verbeugte sich, sichtlich gerührt, ohne ein weiteres Wort drehte er sich um und kehrte zu den anderen Rittern der silbernen Hand zurück, um ihnen weitere Marschbefehle zu geben.


Erbe

Sein Erbe ist umstriten, seine Leistungen und Heldentaten im zweiten und dritten Krieg sind unumstritten, doch seine Frömmigkeit und seine Krontreue werden ihm vorgeworfen. Hätte er weniger loyal zu seinem König gehandelt und den sichtlich verrückten Arthas vor Stratholme getötet, würde die Welt heute anders aussehen. So wird Uther als Quelle der Hoffnung und Inspiration, sondern auch kritisch als Darstellung für blinde Ergebenheit und Nachlässigkeit gesehen.


The Burning Crusade

Uthers Grabmal kommt bereits mit Classic ins Spiel. Es liegt südlich von Andorhal in den westlichen Pestländern. Doch erst mit The Burning Crusade führen Quests der neuen Völker,den Draenei und den Blutelfen zur Grabstäte und zu Uthers Geist.Anorchet Truuen bringt eine Reliquie aus Uthers Besitz zu dessen Grab.Auch Mehlar Dämmerklinge will diese Reliquie zu dem Grab bringen,doch er hat diese geschändet um sich an Uther dafür zu rächen das Er Arthas ausgebildet hat, und damit großes Leid über Quel'thalas gebracht hat.


Wrath of the Lichking

Als Jaina Prachtmeer und Sylvanas Windläufer in den Hallen der Reflexion, Frostgrams Ruheplatz endecken, erscheint ihnen Uhters Geist. Er warnt Sie vor der Kilnge und informiert Sie, das es immer einen Lichkönig geben muss. Und will man Frostgram reinigen, müsse man es schon in den Sonnenbrunnen tauchen. Als man Uther das Siegel der silbernen Hand aus Arthas' Besitz bringt, beschließt dieser, den Arthas, der eifrig gelernt hat, sein Volk vor dessen Feinden und der die Gegner des Lichts, vernichten wollte in Erinnerung zu behalten.


Hammer des Lichts

Uther schwingt einen Zweihandhammer mit einem Mahagonigriff und einem diamantinen Kopf. Ein silbernens Emblem der silbernen Hand, ruht aus einem Bett aus Gold. Diese mächtige Waffe wurde geschmiedet, als Alonsus Faol den Orden der silbernen Hand gründete, und wurde an Uther als deren Großmeister übergeben. Eine Gruppe Paladine barg den Hammer, doch keiner sieht sich würdig ihn zu tragen.

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