Seramor's Homepage

Meine kleine Homepage
Aktuelle Zeit: Mo 20. Nov 2017, 19:48

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 1 Beitrag ] 
AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: 29
BeitragVerfasst: Di 3. Mär 2015, 14:57 
Offline
Forum Admin
Benutzeravatar

Registriert: 02.2009
Beiträge: 143
Geschlecht: nicht angegeben
Die Pandaren


Umgeben von Mythen und Legenden und nur selten gesichtet und noch seltener verstanden, gaben die geheimnisvollen Pandaren den anderen Völkern in Azeroth lange Rätsel auf. Die noble Geschichte des Volkes der Pandaren reicht Tausende von Jahren zurück, in eine Zeit lange vor den Reichen der Menschen und sogar der Zerschlagung der Welt.

Bild

Die Pandaren sind Bewohner eines wundersamen und fruchtbaren Landes, doch einst schufteten sie unter der gewaltsamen Herrschaft eines scheußlichen Volkes uralter Kriegsherren, das unter dem Namen Mogu bekannt war. Mit ihrer Hartnäckigkeit, Diplomatie und einem einzigartigen unbewaffneten Kampfstil leiteten die Pandaren eine erfolgreiche Revolution ein, bei der die Mogu vertrieben und ein Pandarenreich errichtet wurde, das Tausende Jahre gedeihen sollte. Die ehrenwerten Pandaren wissen gute Gesellschaft, gutes Essen und gelegentlich auch ein gutes Kämpfchen unter Freunden durchaus zu schätzen. Aufgrund ihres Lebens in selbst gewählter Abgeschiedenheit konnte ihre Kultur ohne Einflüsse der Außenwelt gedeihen und sich entwickeln. Allerdings werden gelegentlich auch Pandaren geboren, die mehr Lust auf Abenteuer als auf starke Getränke haben und sich daher aufmachen, Pandarias Küsten zu verlassen. Einer der berühmtesten dieser Wanderer ist der Braumeister Chen Sturmbräu, der auf der Suche nach ausgefallenen Zutaten für sein Spezialbier eine wichtige Rolle bei der Gründung der Horde gespielt hat. Während der düsteren Tage, die der Zerschlagung der Welt vorangingen, als Dämonen in Azeroth einfielen und die Zukunft der gesamten sterblichen Welt auf dem Spiel stand, entdeckte der letzte Kaiser der Pandaren eine Möglichkeit, sein Reich vor der Verwüstung zu bewahren. Sein Abkommen mit dem Schicksal verbarg das Land zehntausend Jahre lang in einem undurchdringlichen Nebel, doch sind die Auswirkungen dieser Tat noch bis zum heutigen Tag zu spüren ...


Wer sind die Pandaren?

Abgeschottet von der restlichen Welt, entwickelte sich die Kultur der Pandaren fernab von den Einflüssen anderer Völker. Sie lieben Gesellschaft, gutes Essen und ab und zu ein gutes Bier.
Doch das war nicht immer so. Einst lebten die Pandaren unter einer grausamen Herrschaft eines Volkes von Kriegsherren, das als Mogu bekannt war. Diese Kriegsherren verboten das Benutzen von Waffen und so brachten sich die Pandaren einen einzigartigen unbewaffneten Kampfstil bei. Mit dessen Hilfe, Diplomatie und Hartnäckigkeit gelang ihnen eine Revolution und sie vertrieben die Mogu aus ihrem Reich. Zur Zeit des Krieges der Uralten entdeckte der letzte Kaiser der Pandaren eine Möglichkeit sein Land vor der Zerstörung zu schützen. Sein Abkommen mit dem Schicksal verbarg sein Reich zehntausend Jahre lang hinter einem schützenden Nebel.

Es gibt nicht viele Pandaren, die die Abenteurerlust gepackt hat und die Gebiete hinter den Grenzen von Pandaria erkunden wollten. Doch einige pandarische Entdecker versammelten sich auf dem Rücken der Meeresschildkröte Shen-zin Su und durchkreuzten auf ihr die Meere Azeroths. Ein bekannter Wanderer der Pandaren ist Chen Sturmbräu, den einige vielleicht als Braumeister aus Warcraft III kennen.


Geschichte

Der genaue Ursprung der Pandaren liegt im Dunkeln. Es wird angenommen, dass sie mit den Furlborgs verwandt sind. Sollte das stimmen, sind die Pandaren Kinder von Ursoc und Ursol. Beide Rassen sehen sich als Ursprung der jeweils anderen. Die Geschichte ihres Weltreiches liegt noch weiter zurück als die der Menschen oder Nachtelfen, und damit sogar noch vor der großen Teilung.


Die Tyrannei der Mogu

Vor über 12.000 Jahren wurden die Pandaren von einem mächtigen wie monströsen Volk von Kriegsherren,den
Mogu unterworfen. Die Mogu besetzten Pandaria und verhinderten ledigliche Wiederbewaffnung ihrer neuen Sklaven. In diesen dunklen Zeiten versuchten die Mönche der Pandaren den Geist ihrer Brüder zu erwecken und in einen Aufstand zu führen. Die Mönche waren die Geschichtenerzähler und -bewahrer, Heiler und Braumeister in diesen finsteren Zeiten, sie hielten aber auch ihr Volk zusammen. Dann begann das Imperium der Mogu zu wanken, und die Pandaren schlugen zurück. Da sie keine Waffen tragen durften, lernten sie ihre Füße und Fäuste als Waffen zu benutzen, und die postive Kraft, das Chi, zu verwenden.

Da eine Revolution drohte suchten die Mogu bei ihren Verbündeten, den Zandalari, Hilfe. Die Pandaren wandten sich an deren Sklaven die Nachtelfen. Beide Völker halfen dem jeweils anderen ihre Unterdrücker zu besiegen. Die Revolution kam, und sollte eine blutige Angelegenheit werden. Der Krieg forderte horrende Verluste unter den Soldaten, aber auch unter den Zivillisten. Das Imperium der Mogu fiel, und das der Pandaren stieg auf. Selbst nach dem Sieg, und damit dem Zugang zu Waffen, verließen sich die Möche noch immer auf ihre Fäuste und das Chi, und verfeinerten den Umgang noch weiter. Nach den Ereignissen auf der wanderenden Insel reisen Mönche durch Azeroth um ihr Wissen mit Schülern aller Völker (Ausnahme Worgen und Goblins) zu teilen.


Die Lehren des Shaohao

Am Tag seiner Krönung sah ein Seher der Jinyu dunkle Zeiten für Shaohaos Reich voraus. Der Kaiser suchte Rat bei Yulon, der Jadeschlange. Auf der Spitze des Nimalaya rät sie ihm das Herz Pandarias zu finden, doch müsse er erst seine negativen Gefühle ablegen. An der Seite des Affenkönigs reiste er durch Pandaria. Im Jadewald überwand er das Sha des Zweifels, in der Kraserangwildnis dank Chi-ji das Sha der Verzweiflung, in der Towlongsteppe mit Niauzaos Hilfe das Sha der Angst und unter Anleitung von Xuen die Sha der Gewalt und des Hasses.

Bild

Im Tal der ewigen Blüten sprach der nun erleuchtete Kaiser zu seinem Volk. Doch erkannte er, dass es seine negativen Emotionen nicht wie er abgelegt hat. Um seinem Volk die notwendige Zeit dafür zu verschaffen opferte er alles. Er verwandelte sich in Nebel der Pandaria umgab und von Kalimdor ablöste. Der Kaiser war zum Herz des Landes geworden. Die Pandaren lernten aus dem Opfer ihres Kaisers. Den himmlisch Erhabenen wurden Tempel errichtet, in denen die Pandaren die Lehren des Kaisers und der Erhabenen erlernen können. Ferner wurden die Sha tief unter den Tempelanlagen eingesperrt. Um diese Schrecken unter Kontrolle zu halten und das Volk vor den Pandaren vor den feindlichen Mantis, Mogu und Yaungol zu schützen wurde die Armee der Shado-Pan aufgestellt.


Die Pandaren der wandernden Insel

Vor vielen Generationen wollte ein Pandaren namens Liu Lang wissen wie die Welt hinter dem Nebel wohl nun aussieht. Um Pandaria zu verlassen bemächtigte er sich seiner Schildkröte Shen-zin Zu. Wie seine Begleiterin wuchs auch seine Reiselust. Auch andere seines Volkes packte das Fernweh: auf der mittlerweile riesigen Shen-zin Zu enstand eine Kolonie. Obwohl die als "Wandernde Insel" bekannte Schildkröte schon lang kein Land mehr angesteuert hatte, blieb die Abenteuerlust der Pandaren ungebrochen.

Bild


Warcraft 3

In den letzten Jahren wurden wieder öfters Pandaren in Azeroth beobachtet. Einer der bekanntesten war der Braumeister Chen Sturmbräu. Er half dem Halbblut Rexxar dabei Thrall und seinen Orcs bei ihrer Aufgabe Durotar zu bewahren beizustehen. Der Braumeister zog aber bald weiter um neue Zutaten für seine Gebräue zu finden.


Cataclysm

Mit Todesschwinges Ausbruch wurde auch der magische Nebel zerbrochen der Pandaria verborgen hat. Nun segeln Schiffe von Horde und Allianz dort hin und ziehen die Pandaren in ihren grausamen Krieg. Ihre alten Feinde, die Mogu und Mantis regen sich wieder, und die Zandalari sind ebenfalls wieder an der Küste gelandet.


Die Pandaren der Schildkröte heute

Nach Jahrhunderten auf der Schildkröte hatten die Nachfahren der einst abenteuerlustigen Pandaren die Gemütlichkeit und Reiseunlust ihrer Brüder auf Pandaria angenommen. Dennoch entwickelten einige von ihnen wieder die Reiselust ihrer Ahnen, was von ihren Brüdern nicht verstanden wurde. Schüler des Houjin und des Tushui haben die Insel verlassen und sich Horde und Allianz angeschlossen. Auf Pandaria werden die Pandaren der wandernden Insel eher skeptisch betrachtet, denn Sie könnten mit ihrer ungebremsten Neugier Pandarias dunkelste Geheimnisse zu Tage fördern. Ferner werden sie von ihren Brüdern "wilde Hunde" genannt.


Mists of Pandaria

Sowohl Horde als auch Allianz erleiden in Pandaria Schiffbruch. Da keine großen Streitmächte überlebt haben, rekrutierern hochrangige Offiziere ansässige Völker für ihren Krieg. Durch diesen aufkeimenden Konflikt werden die Sha aus ihrem Schlummer erweckt und terorrisieren die Einwohner Pandarias. Die Shao-Pan Kampfmönche wollen die Sha wieder verbannen. Hinter dem Schlangenrücken-Wall keimen die Mantis. Die Klaxxi setzten alles daran ihrem Treiben Einhalt zu gebieten.

Allianz und Horde landen alsbald an der Küste. Varian Wrynn und Garrosh Höllschrei wollen ihre Fraktionen tiefer ins Land führen, die Kontrolle über die Ressourcen und die Bewohner für ihre Sache gewinnen. Garroshs Verbrechen an den Pandaren und anderen Völker stellen immer mehr Hordenanführer gegen ihren Kriegshäuptling.

Auch ihre alten Feinde, die Mogu organisieren sich wieder verstärkt. Mit der Hilfe ihre Verbündeten, den Zandalari, bergen sie den Körper ihres mächtigsten Herrschers, des Donnerkönigs. Dieser steht wieder von den Toten auf und plant den Wiederaufbau seines Weltreiches.

Besonders drängt es die Pandaren gegen Garrosh Höllschrei vorzugehen. Seine loyalen Truppen haben die dunkelsten Geheimnisse Pandarias gefunden und gegen ihre Feinde entfesselt. Besonders das heilige Tal der ewigen Blüten wird vom dunklen Herz Pandarias aufs Schlimmste korrumpiert. Nachdem Helden den Kriegshäuptling gestürzt haben und das Herz seinen lezten Schlag getan hat nehmen die Shado-Pan ihn gefangen, denn in Pandaria soll ihm der Prozess gemacht werden.

Im vewüsteten Tal verkündet der Geist von Shaohao das das Tal sich erholen wird.

_________________
BildArmory Link
BildArmory Link


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 1 Beitrag ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst neue Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
© phpBB® Forum Software | phpBB3 Forum von phpBB8.de
» Kontakt & Rechtliches Support / Hilfe Forum Gooof Webdesign Kostenloses Forum Dein Forumo Forum web tracker