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BeitragVerfasst: Di 3. Mär 2015, 14:54 
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Arthas Menethil


Arthas war der einzige Sohn von König Terenas Menethil und Kronprinz von Lordaeron. Nun ist er die Inkarnation des Lichkönigs und schmiedet vom Frostthron in Nordend aus Pläne, um Horde und Allianz gegen ihre eigenen Völker zu wenden so wie er einst vom Lichkönig korrumpiert wurde, sich gegen seinen eigenen Vater zu stellen.


Ein neuer Ritter des Lichts

Arthas war einst ein idealistischer, wenn auch etwas unbedachter junger Mann, der davon träumte, eines Tages Nachfolger seines Vaters als König von Lordaeron zu werden. Er besaß große Ehrfurcht vor dem heiligen Licht und wünschte sich nichts sehnlicher, als Leid von seinem geliebten Volk abzuwenden. Prinz Arthas war einst ein heroischer und tugendhafter Verteidiger seiner Heimat. Aller Sturköpfigkeit und unterschwelligen Arroganz zum Trotz, konnte niemand seine Tapferkeit und Zähigkeit bestreiten.

Arthas Menethil wurde schon im jungem Alter von neunzehn Jahren Mitglied des Paladinordens der Silbernen Hand. Sein Lehrer war Uther Lichtbringer, ein Paladin, dem noch heute große Ehre gebührt. Sein Vater war König Terenas, seine Mutter Königin Lianne und seine ältere Schwester Calia. Sein Pferd hieß Unbesiegbar.


Die Seuche von Lordaeron

Eines Tages kam die Geißel nach Lordaeron und infizierte die Menschen über das Getreide mit einer Seuche. Diese verwandelte die Menschen ebenfalls in Untote, so dass ihre Macht wuchs. Prinz Arthas Menethil und Jaina Prachtmeer kämpften gemeinsam gegen die Geißel. Später stieß auch Uther Lichtbringer zu ihnen. Sie folgten der Geißel bis nach Stratholme. Da jedoch auch dort das Getreide bereits verseucht und Stratholme infiziert war, wollte Arthas ganz Stratholme mit all seinen Bewohnern dem Boden gleich machen. Uther Lichtbringer und Jaina Prachtmeer konnten dies nicht mit ansehen und verschwanden. Arthas zog seinen Plan durch und griff die Häuser an.


Der Tod von Muradin

Mal'Ganis, der Anführer der Seuche, floh nach Nordend. Arthas folgte ihm, um Rache zu nehmen, doch sein Vater rief die Armeen zurück nach Lordaeron zum Kampf gegen die Geißel. Daraufhin heuerte Arthas Söldner an und zerstörte mit ihrer Hilfe die Schiffe der Armee. Er verriet die Söldner, behauptete Diener Mal'Ganis' zu sein, woraufhin seine Armee sie tötet. Arthas zog mit seinen Leuten weiter in die Gefilde der Drachenöde, wo er auf seinen alten Zwergenfreund Muradin Bronzebart traf, der bereits erbittert gegen die Geißel kämpfte. Mal'Ganis war jedoch zu stark, um von einer gewöhnlichen Waffe getötet zu werden. Die einzige Hoffnung war die Runenklinge Frostgram, welche in einer Höhle in der Nähe im Eis eingeschlossen wurde. Arthas und Muradin fanden diese, doch Muradin warnte Arthas, als er die Inschrift liest: "Wer diese Klinge nimmt, wird ewige Macht erlangen. Wie die Klinge Fleisch verbrennt, so versengt die Macht die Seele.". Arthas nahm jedoch jedes Risiko in Kauf und befreit Frostgram aus dem Eis. Ein herrausschießender Eissplitter traf Muradin und schien ihn getötet zu haben. Arthas war kurz davor ihn mit Hilfe des Lichts zu heilen, doch als seine Hände schon zu leuchten begonnen hatten, spührte er die Präsenz der Runenklinge und überließ Muradin seinem Schicksal.


Der Tod von Mal'Ganis

Prinz Arthas war über den Tod seines Freundes zwar betrübt, aber entschlossen, den Sieg zu erringen, Mal'Ganis zu töten und die Seuche zu rächen. So schritt er mit Frostgram los, um Mal'Ganis zu töten - und lässt Muradin zurück, der später von Eisenzwergen geweckt wird, die er mit seiner Avatar-Fähigkeit, die ihn groß und zu einer schlagkräftigen Statue macht, beeindruckt, woraufhin sie ihn retten. Er wird als Yorg Sturmherz ihr Anführer.

Mal'Ganis erzählt Arthas, dass Frostgram seinem Meister gehöre und dies ein Teil des Plans wäre, um Arthas unter die Kontrolle des Lichkönigs - und Mal'Ganis' - zu bringen. Der Lichkönig jedoch, welcher durch die Runenklinge mit Arthas reden kann, verleugnete dies und forderte für diese Lüge das Äußerste. Der schockierte Schreckenslord, der einer der Agenten der Brennenden Legion ist, wurde daraufhin von Arthas besiegt.


Der neue Champion

Durch den Mord greift die Frostklinge Arthas Seele an und er verfällt ihrer Macht. Somit wird er zum Diener und ersten Todesritter des Lichkönigs. Nachdem er ein wenig Zeit in Nordend verbracht und ein kleines Gefolge Untoter erhalten hat, kehrt er zurück nach Lordaeron, wo sein Vater ihn mit offnen Armen empfing. Arthas, begleitet von Totenbeschwörern und bereits in der Rüstung, deren Schulterklappen und Knieschoner mit Totenköpfen versehen sind und mit weißen Haaren, rammt Frostgram in seine Brust. Arthas beendet diese Sequenz mit den Worten: " Dieses Reich wird fallen, doch aus der Asche wird es wieder auferstehen.".


In Diensten des Lichkönigs

Arthas' Mentor als Todesritter war zunächst der Dämon Tichondrius, welcher Arthas den Auftrag gibt, Kel'Thuzad, einen Lich, welchen Arthas bei dem Schlachtzug gegen die Geißel getötet hatte, wiederzuerwecken. Dazu musste er, um die Gebeine des Lich zu erhalten, seinen alten Paladinlehrer Uther Lichtbringer töten. Nach dem er erfolgreich die Überräste Kel'Thuzads an sich gebracht hatte, macht er sich auf den Weg in das Elfenreich Quel'thalas, um in der Hauptstadt der Hochelfen am Sonnenbrunnen auf der Insel von Quel'danas Kel'Thuzad wiederzubeleben. Er muss durch drei Tore kommen, wobei ihm die Hochelfe Sylvanas Windläufer immer wieder Steine in den Weg legte. Zum Schluss tötet er sie und lässt sie mit Hilfe von Frostgram als eine starke Untergebene wieder auferstehen. Schließlich rief er in Silbermond den Lich zurück ins Leben. Dieser nahm durch ein schwarzes Portal Kontakt mit dem Dämonenlord Archimonde auf. Arthas muss sich durch die magischen Barrieren Antonitas kämpfen, um in Dalaran einfallen zu können. Dabei tötet er auch diesen großen Magier. In Dalaran fand Arthas und Kel'thuzad schließlich das benötigte Buch, um ein Portal zu erschaffen, durch welches Archimonde Azeroth betreten kann. Archimonde erzählte, dass die Dienste von Arthas und Kel'Thuzad nicht länger benötigt werden. Arthas gerät darüber in großen Zorn, doch der Lichkönig beruhigt ihn.


Ner'zhuls Verrat

Während Archimonde den Hyjal angreift und die Nachtelfen alles tun um ihr Heiligtum Nordrassil zu verteidigen, erzählt Arthas Illidan vom Schädel des Guldan, welchen einer der Dämonendiener von Archimonde bewacht. Da Arthas damit hilft, Archimonde zu Fall zu bringen und Ner'zhul nicht mehr auf Kil'Jaeden hört, verraten sie ihn. Für diesen Verrat an Kil'Jaeden, welcher einst den Lichkönig, sowie Frostgram und die Geißel erschaffen hat, schwört Kil'Jaeden Rache, die sein neuer Dämonenjäger Illidan ausführen soll. Dieser besorgt sich ein mächtiges Artefakt, scheitert jedoch am erstem Versuch, den Kontinent Nordend zu spalten.


Ein Möchtegernkönig

Als Arthas nach Lordaeron zurückkehrt, wird er dort bereits von Kel Thuzad und Sylvanas erwartet. Arthas will Lordaeron zu seinem Königreich machen und beginnt damit, jeden Menschen zu töten. Doch während dieser Ausrottung bekommt er öfters Schmerzen. Dann sieht Arthas den Lichkönig in einer Vision. Er erzählt ihm, dass es dringend notwendig sei, dass Arthas nach Nordend zurückkehre, weil der Frostthron angegriffen wird und seine Macht schwindet. Arthas hatte dadurch ebenfalls an Macht verloren und auch die Kontrolle über manche Untote. So gewann Sylvanas ihren Willen zurück und lockt ihn in einen Hinterhalt. Kel'Thuzad schafft es jedoch, Arthas Leben zu retten. Auf dem Weg nach Nordend wird Arthas ein weiteres Mal in einen Hinterhalt gelockt und von Kel'Thuzad getrennt, doch schließlich schafft er es aus Lordaeron zu fliehen und nach Nordend zu reisen. Er gibt Kel'Thuzad den Auftrag, über die Pestländer zu wachen. Angekommen in Nordend wird er von dem Neruber Anub'arak empfangen.


Nordend in Illidans Hand

Arthas sieht die Feinde der Geißel: Es sind Naga, sowie Blutelfen und Illidan. Um den Lichkönig zu retten, reisen er und Anub'arak durch Azjol Nerub und Ahn'kahet, das alte Königreich. Das Königreich der Spinnen unterläuft ganz Nordend, so dass man auf diesem Weg am schnellsten zum Eiskronegletscher kommt. Nachdem Arthas über vier Obelisken den Eingang zum Frostthron vor Illidan geöffnet hatte, kam es zu einem schweren Kampf zwischen den Beiden. Illidan verletzt Arthas zwar am Herzen, doch da Arthas Ner'zhuls letzte Kraft erhalten hat, schafft er es Illidan schwer zu verletzen, sodass dieser mit anschauen muss, wie Arthas den Frostthron besteigt und sich oben mit Ner'zhul vereint. Arthas ist der neue Lichkönig. Er ermahnt Illidan, nie wiederzukehren.


Die Pforte des Zorns

Bild

Arthas ruht 5 Jahre auf dem Frostthron bis er erwacht. Er ruft den mächtigen Drachen Sindragosa zurück ins Leben und scharrt seine Diener der Geißel um sich. Nachdem er er sich in Eiskrone eine große Festungsanlage zum Schutz erbauen lassen hat, greift er die Hauptstädte der Allianz und der Horde an. Diese ziehen nach Nordend, um die vielen Toten zu rächen. An der Pforte des Zorns, einem Eingang zur Eiskronenzitadelle, greifen die Allianz unter der Leitung von Lord Bolvar Fordragon und die Horde Arthas gemeinsam an. Doch dann erscheinen die Verlassenen, ein Haufen von rachsüchtigen Untoten unter der Führung von Putress und töten mit der Seuche die Angreifer (Sylvanas sieht dies als Verrat an und tötete Putress in der Schlacht um Unterstadt). Arthas kann sich stark erschöpft zurückziehen. Die Drachenkönigin Alextrasza lässt ihr Heiliges Feuer niederregnen und zerschlägt die Basis der Verlassenen. Ebenso verbrennt sie so die Seuche.


Die Hallen der Reflektion

Jaina und Sylvanas schlagen sich in der Zeit zu den Hallen der Reflektion durch, wo sie Frostgram unbewacht vorfinden und Kontakt zu den Geistern aufnehmen. Sie erfahren, dass die Geißel ohne einen Lichkönig die Welt vernichten würde und Arthas sie noch zurückhalten würde. Es muss immer einen neuen Lichkönig geben.


Tirion Fordrings großer Sieg

Nachdem der Argentumkreuzzug die Tore der Eiskronenzitadelle zerschlagen hat, greifen sie und die große Armee der Ritter der Schwarzen Klinge, einer Gruppe von Todesrittern, die dem Willen des Lichkönigs entkommen ist, unter der Leitung von Hochlord Tirion Fordring die Zitadelle an. Auf der Spitze des Frostthrons besiegt Tirion Arthas. Er will sich die Krone aufsetzen, um zum neuen Lichkönig zu werden, doch der vom Lichkönig gefolterte Bolvar Fordragon, dessen Äußeres vom Feuer verbrannt ist, überredet Tirion, ihn zum Lichkönig zu krönen und wird im Frostthron eingeschossen.


Glauben

In frühen Jahren als Paladin glaubte Arthas natürlich an das Heilige Licht, mit der Verwandlung in den Lichkönig allerdings beginnt sein Glauben an die endlose Leere (oder auch an gar nichts).

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