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BeitragVerfasst: Di 3. Mär 2015, 14:47 
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Orgrimmar

Die nach dem früheren Kriegshäuptling der Horde benannte Hauptstadt wurde in aller Eile erbaut, als sich die Orcs erstmals in Durotar niederließen. Garrosh Höllschrei hat kürzlich den Großteil der Stadt umkonstruieren lassen, und nun gehören die Festungen Orgrimmars zu den beeindruckendsten in ganz Azeroth. Mit Spitzen versehene metallene Türme säumen die Straßen der Stadt und die schwarz-roten Banner der Horde wehen von jedem Mast. Die meisten Völker haben sich in ihren jeweiligen Vierteln zusammengefunden, von den Tauren im Tal der Weisheit bis hin zu den Trollen im Tal der Geister. Die Feste Grommash thront über allem anderen, wodurch Garrosh seine Leute stets gut im Blick behalten kann.


Gründungszeit

Vergleicht man Orgrimmars Gründungszeit mit der anderer Hauptstädte ist Sie mit denen der Allianz, ist Orgrimmar eine junge Stadt. Denn Thrall errichtete sie nach dem dritten Krieg in der Wüste Durotar. Dort sollten die Orcs Buße für ihre vergangenen Verbrechen begehen und ihre Sinne und Kräfte schärfen. Ein wichtiger Baumeister war der Goblin Gazlowe. Andere bekannte Mitbegründer wahren General Nazgrel und Thralls Tutor Drek'thar.

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Doch besonders setzte sich das Mok'nathal Halbblut Rexxar für die Stadt ein. Erste zähmte er die umliegende Natur und machte den wilden Völkern Kalimdors klar, dass man sich mit den Orcs besser nicht anlegt. Dann arbeitete er mit Chen Sturmbräu, Rohkkan und Cairne Bluthuf zusammen um eine Invasion der Truppen Kul'Tiras zu verhindern. Rexxar tötete Großadmiral Prachtmeer in Theramore.

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Thrall öffnete seine Hauptstadt für alle Mitglieder der Horde. Allianzmitglieder würden aber schnell Bekanntschaft mit einer Grunzeraxt machen. Besucher erreichen die Stadt durch ihr mächtiges Haupttor oder dem Westeingang nahe dem Eschental. Windreiter und Zeppeline bringen ebenfalls Gäste in die Stadt. Vol'jin und seine Dunkelspeertrolle sind zu Dauergästen geworden. Der wahnsinnige Zalazane hat die Macht über die Echo-Inseln übernommen und die Trolle ins Exil getrieben. Der clevere Schattenjäger dient Thrall als Berater.


Angriff der Geißel

Mit der Wiederöffnung des dunklen Portals besuchte Garrosh Höllschrei erstmalig die Hauptstadt der Orcs. Nach zahlreichen Erfahungen ist er nicht länger mit Thralls Politik einverstanden. Als dieser noch seinen Vater beleidigt kommt es zum Duell. Dieses wird von einer Invasionsarmee der Geißel unterbrochen. Orgrimmars entschlossene Verteidiger schlagen die Untoten zurück. Thrall schickt eine Invasionsarmee nach Nordend. Garrosh soll ein Kommando erhalten.

Die Orcs halten ihre Stadt gegen die Nebel und die Diener des Albtraumlords. Doch Thrall gehört zu den träumenden Opfern.


Der neue Kriegshäuptling

Der Krieg gegen den Lichkönig und den Albtraum enden siegreich für die Horde. Thrall feiert die Rückkehr der Nordendhelden mit einem großen Fest. In einer feierlichen Zeremonie erhält der stolze General Garrosh Hölslchrei unter den Knochen Mannoroths die Axt seines Vaters, Blutschrei.

Kurz darauf greifen verschreckte unruhige Feuerelementare die Stadt an. Thrall kann die Elemente beruhigen, doch er ist einen Schritt zu weit gegangen, einen Schritt den die Schamanen eigentlich nie dürfen, er hat ihnen seinen Willen aufgezwungen. Da er weitere solch schreckliche Ereignisse fürchtet, will er nach Nagrand reisen um von Großmutter Geyah und den anderen Schamanen zu lernen. Garrosh soll ihm mit Ratsschluss von Cairne Bluthuf und Eitrigg nachfolgen.

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Doch kaum ist Thrall in Garadar angekommen, beginnt Garrosh mit gewaltigen Umbauarbeiten. Er lässt die ganze Stadt mit Stahl verstärken, Stacheln sollen sie vor ihren Feinden schützen. Cairne Bluthuf gruselt es in der Stadt. Sie erinnert ihn an die Höllenfeuerzitadelle. Er sucht Garrosh in einem Gespräch, ein Treffen der Druiden wurde von Orcs angegriffen und er gibt Garrosh die Schuld. Der Orc weiß nichts davon, weil der Schattenhammer der eingeltiche Drahtzieher war. Cairne fordert ihn zu einem Mak'gora heraus. Der alte Taure wird Opfer eines Verrats von Magatha Grimmtotem, diese hatte Blutschrei mit Gift überzogen.

Einige Zeit später erfährt Garrosh das Baine Bluthuf den Putsch der Grimmtotem überlebt und niedergeschlagen hat. Er herrscht jetzt in Donnerfels.


Cataclysm

Thrall ist nicht nach Orgrimmar zurückgekehrt. Er heilt die vom Cataclysmus geschundene Welt am Maelstrom. Garrosh hat seine Umbauarbeiten in der Stadt abgeschlossen. Die Tauren haben ihre Tipis und Totems im Tal der Weisheit, die Trolle ihre kleine Oase im Tral der Geister, Garrosh herrscht im Tal der Stärke und im Tal der Stärke trainieren die Krieger. Handelsprinz Gallywix und sein Bilgewasserkartell schließen sich dank einer Empfehlung Thralls der Horde an. Garrosh gibt ihnen Slums im Tal der Geister. Die kleinen grünen Tüftler statten die Horde mit neuerster Technologie für ihren Kampf gegen Todesschwinge und die Allianz aus.


Mists of Pandaria

Von der Festung Grommash aus beginnt die Hordeexpedition nach Pandaria. Von seinem Thronraum und der Dominanzfeste aus trifft Garrosh Entscheidungen, die sein Volk immer mehr gegen ihn aufbringt. Im Flammenschlund, den Höhlen unter Orgrimmar bunkern Garroshs loyale Anhänger Waffen, pandarische Artefakte und Protodracheneier.

Nach Theramores Zerstörung will Jaina Prachtmeer die fokussierende Iris verwenden um Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Sie sieht erst davon ab Orgrimmar zu zerstören als Kalec und Thrall auf sie einreden.


Rebellion

Vol'jin konnte mit Thralls und Chen Sturmbräus Hilfe das Dorf Sen'jin gegen anstürmende Kor'kron halten. Denn der Kriegshäuptling versuchte schon sehr lange den Trollhäuptling zu töten und war damit gescheitert. Vol'jin sinnt nach Rache und führt seine Tauren- und Trollrebellen nach Klingenhügel.

In und vor der Stadt bereiten die Kor'kron die Verteidigung vor. Malkorok hat diese in eine Geheimpolizei verwandelt, die jede Opposition niederschlägt. Trolle und Tauren wurden verhaftet und Kor'kron halten sie mit gezügten Schusswaffen in Schach. Die Wolfsreiter patrollieren durch die Stadt auf der Suche nach Feinden. Vor der Stadt errichten Goblinzwangsarbeiter neue Verteidigungswaffen und der Drachenmalclan bereitet Protodrachen für die Verteidigung vor. Dunkle Schamanen brechen die Elemente.


Belagerung von Orgrimmar

Vol'jin und Baine Blutuhuf bereiten eine Belagerung der Haupttore vor. Varian Wrynn und Jaina Prachtmeer sind über die See gekommen, ebenso Sylvanas Windläufer und Lor'themar Theron. Sie überwältigen den Protodrachen Galakras und seine Reiterin Zaela. Dann kämpfen sie durch entschlossene Kor'kronverteidiger und zerstören die gewaltigste Belagerungsmaschine, den eiserenen Koloss.

Als Vol'jin mit seinen Rebellen die Haupttore durchbricht, trifft er auf autoritäre Zustände, die Bevölkerung hat sich verschanzt oder halten sich in ihren Häusern versteckt und die Hexenmeister wurden wegen angeblicher Dämonenanbetung aufgehängt. Die dunklen Schamanen ignorieren die Lehren Thralls, Harmonn und Kardris zwingen die Elemente, denn Garroshs Horde bittet nicht, die Angreifer zu vernichten. Doch sie sind den entschlossenen Helden nicht gewachsen. Vor den Toren des Flammenschlunds ist General Nazgrim an seinem Schwur gebunden und kämpft tapfer, aber vergebens gegen die Rebellen.

In den gewaltigen Katakomben des Flammenschlunds hat Garrosh all seine Ideale über Bord geworfen und nutzt die Macht des alten Gottes um furchtbare Diener zu erschaffen. Die Klaxxi sehen Garrosh als ihren Propheten und verteidigen entschlossen aber sinnlos. Helden überwältigen jeden Feind und stürzen den Kriegshäuptling. Er wird nach Pandaria gebracht wo er gerrichtet werden soll. Vol'jin wird sein Nachfolger.


Warlords of Draenor

Die Tauren und Trolle haben aus Garroshs Verrat Konsequenzen gezogen, zwar sind die Kor'kron aufgelöst, doch die orkischen Grunzer bewachen die Stadt nicht mehr allein. Wachen der Tauren und Trolle patroullieren ebenfalls durch de Straßen und haben ein waches Auge darauf, dass sich keine wahre Horde mehr erheben kann. Vol'jin ist in die Feste Grommash eingezogen.

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