Seramor's Homepage

Meine kleine Homepage
Aktuelle Zeit: Do 14. Dez 2017, 03:37

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 1 Beitrag ] 
AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Draenor
BeitragVerfasst: Fr 27. Mär 2015, 17:41 
Offline
Forum Admin
Benutzeravatar

Registriert: 02.2009
Beiträge: 143
Geschlecht: nicht angegeben
Draenor

Unter den glutroten Himmeln der finsteren Welt Draenor erstreckte sich nun eine öde Wildnis mit weitläufigen Wüsten und unzugänglichen Sumpfgebieten. Nur die Stärksten konnten unter diesen lebensfeindlichen Bedingungen überleben. Trotz allem versuchte eine ganze Zahl unterschiedlicher Völker und Kreaturen sich gegen die wilden Elemente zu behaupten.


Allgemeines

Draenor ist der Heimatplanet der Orcs und die einstige Zuflucht der Draenei vor der Brennenden Legion. Die Orcs kamen, von der Brennenden Legion verführt und in die ruchlosen und barbarischen Kampfmaschinen verwandelt, als blutdurstige Eroberer durch das Dunkle Portal nach Azeroth. Nach ihrem Sieg im Zweiten Krieg beschloss die Allianz, den Krieg zurück zur Heimatwelt der Orcs zu führen. So kam es, dass eine Invasion zurück durch das Dunkle Portal nach Draenor entsand wurde, um die Bedrohung durch die Orcs ein für alle mal zu bannen. Ner'zhul, der dunkle Kriegsfürst der Horde, erzeugten in einem Akt der Verzweiflung eine gigantische Explosion, die ganz Draenor auseinander riss. Die verwüstete Einöde der Scherbenwelt ist alles, was von der einstmals blühenden Welt Draenor geblieben ist. Die Draenei flohen mit der Exodar von der zerstörten Scherbenwelt und überließen Draenor seinem Schicksal.


Die Verheerungen der Horde

Die Orcs waren Jahrtausende lang durch eine edle schamanische Kultur an die rauhe Welt gebunden. Doch die finsteren Agenten der Brennenden Legion trachteten danach, sie in eine unaufhaltsame Armee zu verwandeln. Der verschlagene Dämonenlord Kil'jaeden machte sich daran, ihre gefestigte Gesellschaft und ihren uralten Glauben von innen heraus zu verderben. Der machtgierige Hexenmeister Gul'dan vereinte die Stämme schließlich zu der willfährigen wilden Horde, die Kil'jaeden erwartet hatte. Wie eine Naturgewalt donnerten die Orcs über Draenor und vernichteten alles, was sich ihrem Aufstieg zur unangefochtenen Herrschaft entgegenstellte. Der chaotischen Kräfte ihrer Hexenmeister und dem zunehmenden Ansturm der Clans konnte nicht einmal der mächtigste Feind lange standhalten. Auch das Volk der Oger wurde unterworfen und die monströsen Kreaturen schlugen im Namen des Schattenrates die Streitigkeiten innerhalb der orkischen Reihen nieder.


Flucht von der sterbenden Welt

Medivh machte der Horde das Dunkle Portal zugänglich, und viele der Clans strömten durch das Tor nach Azeroth, um das Volk der Menschen zu unterwerfen und Anspruch auf ihre Lande zu erheben. In den folgenden Jahren zogen die erbarmungslosen Krieger eine breite Schneise der Verwüstung durch die Königreiche - sie ließen nur Elend und verbrannte Erde zurück. Doch schließlich konnten die Waffenbrüder der Allianz ihren grausamen Amoklauf aufhalten. Es gelang dem Erzmagier Khadgar, das Dunkle Portal zu zerstören, und damit die Orcs von Verstärkung aus ihrer Heimatwelt abzuschneiden. Sie hatten den mächtigen Streitkräften der Allianz nichts mehr entgegenzusetzen. Kurz nach dem Ende des Zweiten Krieges drang die Kunde von der Niederlage der Horde nach Draenor. Der Schamane Ner'zhul befürchtete, dass Kil'jaeden und die Brennende Legion sein Volk drakonische bestrafen würden. Die verbliebenen Clans vereinigten sich unter Ner'zhuls Banner und ein neuer Feldzug gegen die ahnungslose Allianz wurde vorbereitet. Als sich die Energien des Dunklen Portals wieder zusammenfügten, stürmten sie abermals nach Azeroth. Ner'zhul hatte die Absicht, weitere Portale in Draenor zu öffnen und der todgeweihten Welt für immer zu entfliehen. Die Horde zog plündernd durch das Land und sammelte in kurzer Zeit die benötigten Artefakte ein. König Terenas schickte seine Armeen nach Draenor, um die Orcs endgültig zu vernichten. Überall auf der roten Welt kam es zu zahlreichen Gefechten zwischen General Turalyons Truppen und den orkischen Clans. Doch Ner'zhul ließ sich nicht an der Umsetzung seiner perfiden Pläne hindern und öffnete tosende magische Pforten zu anderen Welten. Er konnte nicht ahnen, welchen schrecklichen Preis er dafür bezahlen sollte.


Verlorene Schlacht um Orgrimmar

Die Geschichte von Warlords of Draenor knüpft direkt an das Ende von Mists of Pandaria an. Nach der verlorenen Schlacht um Orgrimmar fällten beide Fraktionen eine überraschende Entscheidung. Garrosh Höllschrei, der gefallene Kriegshäuptling, wird nicht getötet, sondern in Ketten vor ein Kriegsgericht geführt werden. Der Pandaren-Mönch Taran Zhu als Richter, die Himmlischen Erhabenen als Geschworene, Nachtelfenanführerin Tyrande Wisperwind und Tauren-Häuptling Baine Bluthuf als Verteidiger bestimmen im Tempel des Weißen Tigers die Schwere von Garroshs Taten und verhandeln über seine Bestrafung. Doch auch nach der direkten Konfrontation mit den Konsequenzen seiner Grausamkeit bereut Garrosh nichts. Ganz im Gegenteil. Applaudierend ließ der ehemalige Kriegshäuptling die anwesenden Gerichtszeugen wissen, dass er seine Verbrechen genauso noch mal begehen würde.

Während die Fraktionsanführer fassungslos Garroshs Rede lauschten, brach Chaos im Gerichtssaal aus. Die Orcin Zaela, Garroshs letzte loyale Verbündete, führte einen kleinen Befreiungstrupp zum Tempel. Mithilfe des Bronze-Drachen Kairoz und des Schwarzen Prinzen Furorion befreiten die Rebellen Höllschrei aus seinem Gefängnis. Letzten Endes machte Kairozdormu dem entflohenen Garrosh ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. Der Bronze-Drache öffnete mittels eines mächtigen Artefakts namens Vision der Zeit ein Dimensionsportal in eine für Garrosh vertraute Welt – Draenor.

Garrosh landete zwar auf Draenor, was er aber nicht wusste, war, dass es das Draenor von vor 35 Jahren war. Die Vision der Zeit war quasi ein One-Way-Ticket in eine alternative Zeitlinie, die mit der Geschichte von unserem Azeroth im Grunde nichts zu tun hat. Garrosh fand sich schließlich in einer vollkommen fremden Welt wieder, in der zwar sein Vater Grom Höllschrei lebte, in die er aber nie geboren worden war. Warum hat ihn Kairoz also getäuscht?

Kairoz' Beweggründe decken sich im Großen und Ganzen mit Furorions Motivation. Beide glauben, dass Azeroth allein der geballten Macht der Brennenden Legion nichts entgegenzusetzen hat. Der raffinierte Plan des Bronze-Drachen war, aus vielen verschiedenen Zeitlinien eine unendlich große Orc-Armee aufzustellen – frei von dämonischer Korruption –, um Azeroth im Kampf gegen Sargeras und seine Schergen beizustehen, und Garrosh Höllschrei soll sein Komplize sein.


Bis zur Unendlichkeit!

Die kleine Glasscherbe blieb in Kairozdormus Hand zurück, als die Vision der Zeit auf Azeroth in tausend Stücke zerbrach. Genau dieses kleine Puzzle-Teil ist die letzte Verbindung zu Garroshs Zeitline. Außerdem verleiht die Scherbe seinem Besitzer die Macht, in die Vergangenheit zu blicken. Jedoch hat Kairoz die Rechnung ohne Garrosh gemacht. Bei der erstbesten Gelegenheit tötet der Ex-Kriegshäuptling den Bronze-Drachen mit der scharfen Scherbe und reist alleine weiter.

Er darf nicht alles sehen! Grommash sieht durch das Artefakt-Bruchstück noch viel mehr. Er sieht, wie die Orcs im Blutrausch ihre eigene Welt zerstören und auf dem fremden Planeten Azeroth einmarschieren, um nicht zu verhungern. Junge Orcs als Menschen-Sklaven markierten den Tiefpunkt von Grommashs Eingebung … und genau da reißt Garrosh Grom aus seiner Vision.

Höllschrei-Junior hat kein Interesse daran, dass sein Vater sieht, wie die Orcs unter Thralls Führung wieder zu ihren Wurzeln finden. Schließlich hat Garrosh eigene Pläne mit Grommash Höllschrei und den Draenor-Orcs und dafür braucht er den Orc-Hexenmeister Gul'dan.


Garrosh Höllschrei und Gul'dan

Der ehemalige Schamane Gul'dan stand bereits unter dem Einfluss der Brennenden Legion, lange bevor Garrosh seinen Fuß auf Alternativ-Draenor setzte. Von Dämonenlord Kil'jaeden lernte der schmächtige Orc die Hexenmeisterkunst. Nach und nach mauserte sich Gul'dan zum mächtigsten Hexenmeister und er war davon überzeugt, dass die Orcs nur Ruhm und Stärke erhalten, wenn sie der Brennenden Legion bedingungslos dienen.

Doch Garrosh hat eine andere Vision, als er zum ersten Mal Gul'dans Zelt betritt. Höllschrei sah, dass Gul'dans Haut bereits grün war und er die Gaben der Brennenden Legion, das Dämonenblut, angenommen hatte. Wie im Wahn sprach der Hexenmeister von einem Gönner, der die Orc-Clans im Dschungel von Tanaan erwartet und Macht im Austausch für ein Treueid bereithält. Aber Garrosh ließen seine Versprechen kalt, schließlich wusste er, welche Zukunft die Orcs erwartet, wenn Gul'dans Pläne fruchten.

Doch Höllschrei-Junior hatte nicht die Absicht, den Hexenmeister zu ermorden. Schließlich brauchte er Gul'dan als ein Werkzeug für seine eigenen Pläne. Die Orc-Hexenmeister sollen sich in Sicherheit wiegen und alle Orc-Clans im Dschungel von Tanaan versammeln. Dort sollen dann alle Zeugen von Groms wahrer Stärke werden.


Sieg über Mannoroth und die Gründung der Eisernen Horde

Gleich nach seiner Befreiung schickte Gul'dan Boten in alle Himmelsrichtungen aus. Der Hexenmeister lockte die Orc-Häuptlinge mit dem Versprechen von Ruhm und Macht zur alten Schattenrat-Kultstelle im Dschungel von Tanaan – Kil'jaedens Thron. Einst erschien dort Dämonenlord Kil'jaeden und gab Gul'dan einen Teil seines dunklen Wissens, der ihm im Austausch dafür ewige Treue schwor.

Nun sollen es die Orcs auf der Spitze des erloschenen Vulkans Gul'dan gleichtun und das Geschenk der Brennenden Legion empfangen. Als erster Orc trat Grommash Höllschrei, der Häuptling des Kriegshymnen-Clans, vor Gul'dans Hexenkessel. Er nahm das Trinkhorn mit Dämonenblut zwar in die Hand, aber zu Gul'dans Überraschung trank er es nicht, sondern schüttete das Gebräu weg. Die unverschämte Geste rief den Spender des Dämonenbluts, Grubenlord Mannoroth auf den Plan. Er war über Groms Schmach sehr erbost, doch Höllschrei war auf seinen Zorn vorbereitet.

Etwas abseits wartete bereits Garrosh mit Kriegsmaschinen auf Mannoroths Erscheinen. Statt der Legion zu huldigen, griffen die Orcs den erbosten Grubenlord an. Aber Mannoroth war kein dummer Dämon, sondern ein hochrangiger General, der über kolossale Stärke verfügte. Den ersten Angriff wehrte er zwar auch spielend leicht ab, doch er rechnete nicht mit Grommashs Gerissenheit. Der Häuptling des Kriegshymnen-Clans sprang im Chaos durch die Flammen und jagte seine Axt Blutschrei in Mannoroths Dämonenschädel. Im Todeskampf explodierte der Körper des Grubenlords direkt vor Grom.

Mit einem beherzten Sprung rettet ihn Garrosh aber vor dem sicheren Tod. Garroshs Plan ging schließlich auf: Mannoroth, der Verderber, war tot, sein Vater lebte und alle Orc-Clans wurden Zeuge von Groms Heldentat. Ein neuer Kriegshäuptling war geboren – Grommash Höllschrei, der Anführer der Eisernen Horde.


Die gepeinigte Welt am Abgrund

Die riesigen Energien der Portale begannen, Draenor bis in den innersten Kern zu erschüttern. Ungeheure Vulkanausbrüche und verheerende Erdbeben rissen die sterbende Welt auseinander. Magische Stürme fegten über das brennende Aschenland hinweg. Das kochende Meer strömte in die klaffenden Wunden Draenors und Sturmfluten begruben die Trümmer der verwüsteten Kontinente unter sich. Ner'zhul wurde klar, dass die kämpfenden Clans es nie und nimmer rechtzeitig zu den Portalen schaffen würden. Ihm gelang in Begleitung seiner treuen Anhänger die Flucht, während er die Stämme egoistisch ihrem Schicksal überließ. Nur der Kriegshymnenklan und die Orcs des Blutenden Auges erkannten, dass Ner'zhuls größenwahnsinnige Pläne ihr ganzes Volk dem Untergang preisgaben. Mit der Macht der Verzweifelung erkämpften sie sich einen Weg durch die Reihen der Menschen und flohen durch das Dunkle Portal nach Azeroth. Turalyons Truppen hingegen fassten den selbstlosen Entschluss, das Portal - den einzigen Weg zurück in ihre Heimat - zu zerstören. Obschon ihnen klar war, dass sie auf der sterbenden Welt gefangen sein würden, sollte Azeroth durch die brutale Vernichtung Draenors keinen Schaden nehmen. Es bleibt abzuwarten, ob Khadgar und seine Kameraden dem Todeskampf entkommen konnten oder nicht. Schließlich wurde die gepeinigte Welt durch eine Explosion apokalyptischen Ausmaßes zerstört. Die Trümmer Draenors trieben noch immer durch das Große Dunkle Jenseits und boten den Überlebende eine Heimat, doch die orkische Chaosmagie hatte ihre Welt verzehrt. Die rote Wüstenlandschaft mit ihren weitläufigen Ebenen wurde von nun an nur noch Scherbenwelt genannt.


Warlords of Draenor

Die Erweiterung Warlords of Draenor führt Spieler nach Draenor, bevor der Planet zu der zerschmetterten Welt wurde, die als die Scherbenwelt bekannt ist. Es ist eine Reise voller neuer Herausforderungen und neuer Gegner, in einem Land großer Taten und mit Völkern, die sowohl edel als auch zerstörerisch sind. Draenor ist ein Land voller Brutalität, Stärke und Konflikte – eine ursprüngliche Welt, in der es von Riesen wimmelt. Spieler erhalten die Chance, Dreanor in all seiner brutalen Pracht zu erleben, während sie wilde Dschungel, eisige Wüsten, vulkanische Höhen und von Schlachten gezeichnete Ebenen durchreisen. In 7 neuen Zonen treffen die Abenteurer Azeroths auf einen neuen Feind: die Eiserne Horde, eine mächtige Vereinigung der Orcklans Draenors, angeführt vom legendären Grommash Höllschrei, Vater von Garrosh Höllschrei. Dieser arbeitet daran eine unaufhaltsame Armee aufzustellen und durch das Dunkle Portal zu führen, die Azeroth, wie wir es kennen, vernichten soll.

Draenor ist ein Land aus Magma und Metall, Stein und Dampf. Schmieden so groß wie ganze Städte hüllen die beiden Monde des Planeten in Qualm und riesige Räder verschandeln die Erde. Wilde Saberon, geflügelte Arakkoa, gestachelte Gronns und noch ungewöhnlichere Kreaturen herrschen in der Wildnis und laben sich am Fleisch derer, die ihnen in die Fänge geraten. Geheimnisvolle Draenei haben eine Küstenfestung zu einem glitzernden Stadtstaat ausgebaut, in dem sie in Bibliotheken und Gebetshallen ihrer uralten Zivilisation Zuflucht finden. Währenddessen treibt die Eiserne Horde ihre Sklaven immer fieberhafter dazu an, die Kriegsmaschinen fertig zu stellen, die bald sowohl auf die Draenei als auch auf Welten darüber hinaus entfesselt werden sollen. Königreiche, Klans, Stämme, Männer, Frauen und Kinder – sie alle befinden sich in höchster Anspannung


Subzonen

Draenor besteht aus 7 neuen Zonen: Frostfeuergrat, Gorgrond, Nagrand, Schattenmondtal, Spitzen von Arakk, Talador und der Tanaandschungel. Einige der Namen und Orte werden erfahrenen Spielern sicher bekannt vorkommen; allerdings wurden sie für die Erweiterung alle von Grund auf neu aufgebaut.


Frostfeuergrat:

In der schneebedeckten Einöde und im Schatten bedrohlich aufragender Vulkane treffen die Helden des Frostwolfklans und der Horde aufeinander und schließen sich zusammen, um Eindringlinge aus ihrer Heimat zu vertreiben.


Schattenmondtal:

Die Draenei des heiligen Tempels von Karabor verbünden sich auf den weiten Hügellandschaften des Schattenmondtals mit den Streitkräften der Allianz, um den Vormarsch der Eisernen Horde und des Schattenmondklans zu überleben.


Gorgrond:

Tief in den Wüstenschluchten von Gorgrond baut der Schwarzfelsklan ein Arsenal aus riesigen Belagerungsmaschinen, die nur darauf warten, auf den Rest von Draenor losgelassen zu werden.


Talador:

Im Schatten der belagerten Stadt Shattrath versuchen die Seelenpriester der Auchenai fieberhaft, die zahllosen Seelen der Draenei in Auchindoun vor einer schrecklichen Dämonenbedrohung zu beschützen.


Spitzen von Arakk:

Auf dem Höhepunkt ihrer Macht schmieden die erhabenen Arakkoa auf ihren hohen Gipfeln Pläne und lassen sich dabei weder von den brutalen Orcs vom Klan der Zerschmetterten Hand noch von ihren ausgestoßenen, flugunfähigen Vettern am Boden in die Quere kommen.


Nagrand:

Zwischen den fruchtbaren Hügel und majestätischen Klippen Nagrands stellen die kampferprobten Wolfsreiter des Kriegshymnenklans nach wie vor eine Gefahr dar, die man nicht unterschätzen sollte.


Tanaandschungel

Vom dichten Blätterdach des Dschungels verborgen befindet sich in der Heimat des Klans vom Blutenden Auge ein Dunkles Portal im Bau … und eine Armee der Eisernen Horde trifft Vorbereitungen, um in Azeroth einzufallen.

Warlords of Draenor führt Spieler auf eine Reise in die Wildnis von Draenor, um sich einer neuen, schrecklichen Bedrohung für Azeroth zu stellen: der Eisernen Horde, eine Orcarmee, die aus Legenden gemacht ist. Mit einem kleinen Schritt durch das Dunkle Portal beginnt der Kampf.

_________________
BildArmory Link
BildArmory Link


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 1 Beitrag ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst neue Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
© phpBB® Forum Software | phpBB3 Forum von phpBB8.de
» Kontakt & Rechtliches Support / Hilfe Forum Gooof Webdesign Kostenloses Forum Dein Forumo Forum web tracker